Haar
Homöopathische Eigenbluttherapie bei nachlassender Haardichte
Dünner werdendes Haar belastet viele Frauen und Männer. Die Ursachen sind vielfältig: erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen, Stress, Nährstoffmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder Medikamente. Deshalb sollte die Ursache des Haarausfalls vor einer Behandlung ärztlich abgeklärt sein.
Wie wird behandelt? Das aufbereitete Eigenplasma wird mit feinen Injektionen in die Kopfhaut eingespritzt – an den Stellen, wo das Haar dünner wird. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren sollen die Haarwurzeln unterstützen und die Durchblutung der Kopfhaut anregen. Die Behandlung dauert einschließlich Blutabnahme etwa 20 bis 30 Minuten.
Wie viele Behandlungen sind nötig? Haare wachsen langsam, deshalb braucht die Behandlung Geduld. Üblich sind drei bis vier Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen, danach Auffrischungen in größeren Abständen. Ob und wie stark die Haardichte davon profitiert, ist individuell verschieden.
Nach der Behandlung: Die Kopfhaut kann für einen Tag gerötet und empfindlich sein. Haare bitte frühestens am nächsten Tag waschen und in den ersten Tagen auf Färben, Dauerwellen und Sauna verzichten.
Preis: 250 € pro Sitzung. Ab drei Behandlungen bis zu 20 % Rabatt.